/** Bevor man eine Immobilie verkaufen kann, muss man erstmal wissen, was sie überhaupt wert ist. Dazu kann man von einem Sachverständigen ein sogenanntes Wertgutachten erstellen lassen. Neben einer Analyse zu Bauschäden und Investitionsbedarf erhält man so einen angemessenen Verkehrswert des Objektes. Für ein schriftliches Verkehrswertgutachten vom Profi muss man allerdings mit ca.1.500 bis 3.500 Euro rechnen. Viele Immobilienmakler bieten diese Wertermittlung auch als Serviceleistung an. Neben einer Analyse zu Bauschäden und Investitionsbedarf erhält man so einen angemessenen Verkehrswert des Objektes. Für ein schriftliches Verkehrswertgutachten vom Profi muss man allerdings mit ca.1.500 bis 3.500 Euro rechnen. Viele Immobilienmakler bieten diese Wertermittlung auch als Serviceleistung an. Vielleicht sind es nur ein paar kleine Schönheitsreparaturen oder aber gleich ein ganz neuer Außenanstrich: Wer seine Immobilie in einem Topzustand präsentieren möchte, für den lohnt es sich oft, noch etwas Geld in einzelne kleinere Renovierungsarbeiten zu investieren. Allerdings sollten die Renovierungskosten im Verhältnis zu dem angestrebten Preis stehen. Mit relativ geringem Budget können professionelle Home Stager engagiert werden. Die Immobilie sollte sowohl auf dem Papier als auch im Internet von ihrer besten Seite präsentiert werden. Aussagekräftige, gut belichtete und vor allem scharfe Innen- sowie Außenaufnahmen dienen Kaufinteressenten als erste Orientierung. Manche engagieren dafür sogar einen Fotografen. Das Exposé sollte dann auch sowohl in Zeitungen als auch online veröffentlicht werden. Und das kann bis zu einigen hundert Euro kosten. Je nach Anzeigengröße und Platzierung. Der Makler wird, wenn er vom Verkäufer beauftragt wird, auch vom Verkäufer bezahlt. Seine Provision variiert je nach Bundesland, beträgt aber in der Regel zwischen 3 und 5% des Verkaufspreises. In einigen Bundesländern fällt für den Verkäufer sogar gar keine Provision an, da hier der Käufer die Maklerprovision zahlt. Die investierte Summe zahlt sich doch meist aus, denn der Makler nimmt seinem Kunden alles ab: von der marktgerechten Preisermittlung über Besichtigungstermine bis hin zur Verkaufsabwicklung. Als Profi weiß der Makler worauf bei der Erstellung eines aussagekräftigen Exposés zu achten ist, stellt die notwendigen Unterlagen zusammen, hat ein entsprechendes Netzwerk an Spezialisten, z.B. Home Stager, und Interessenten und weiß, welche Vermarktungs- und Verhandlungsstrategien erfolgsversprechend sind. Ist nichts anderes geregelt, zahlt in der Regel der Käufer die Nebenkosten des Kaufes inklusive Grundbuchkosten und Grunderwerbsteuer. Diese liegen bei rund 3,5 – 5,5% der notariell beurkundeten Leistungen für Grundstücke und Gebäude. Wichtig: Wird die Grunderwerbsteuer vom Käufer nicht fristgerecht bezahlt, nimmt das Finanzamt den Verkäufer in die Pflicht!Renovierung
Vermarktung


Makler
Grunderwerbssteuer
Experten sind sich nicht einig. Handelt es sich bei uns um eine Immobilienblase oder nur um das Nachholen der in der Vergangenheit lange stagnierten Preise. Sollte es eine Blase sein, so droht der baldige Zusammenbruch der Preise. Handelt es sich jedoch um einen Nachholeffekt, dann werden die Preis zwar weiter steigen, aber sehr, sehr langsam.
Ferner wird befürchtet, dass in naher Zukunft der Immobilienmarkt wegen der umsich greifenden Corona-Pleiten geflutet wird. Durch das höhere Angebot (evtl. Überangebot) würden die Preise ebenfalls wieder fallen.
Dank einer zur Zeit vorherrschenden Nachfrage (von der niemand weiß, wie lange diese noch anhält) können Sie beim Verkauf noch einen sehr guten Gewinn einstreichen. Also, zögern Sie nicht und setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir werden für einen schnellen Verkauf zu einem günstigen und angemessenem Preis sorgen.
Aber hüten Sie sich vor überzogenen Preisvorstellungen. Dieser “Schuss” geht nach hinten los. Einerseits bewegen Sie sich dann mit überzogenen Vorstellungen außerhalb des Marktes, was mit einer reinen Börsenspekulation oder einer Lotterie vergleichbar wäre. Wer will schon mit seinem Vermögen spekulieren oder spielen? Andererseits wird ein Verkauf dann extrem verzögert, wodurch Sie sich dann ebenfalls selber schaden würden.
Nutzen Sie die zur Zeit noch guten Verkaufschancen. Noch können Sie davon profitieren. – Wir helfen Ihnen gerne dabei. – Falls Sie hierzu Fragen haben, setzten Sie sich gerne mit uns in Verbindung.
]]>Denn dann haben Sie eine gute Chance, direkt beim Auftraggeber der Versteigerung (meistens eine Bank), ein noch etwas geringeres Gebot (z.B. 45% also 90.000 €) abzugeben. Nicht selten stimmen die Banken so einem Gebot (nach erfolglosem 2. Termin) zu. Uns sind Fälle bekannt, in denen vor ein paar Jahren z.B. ein 3-Familienhaus im Wert von 260.000 € für sage und schreibe 85.000 € erworben wurde. Hierfür waren ein paar Verhandlungen mit der Gläubigerbank erforderlich.
Allerdings sollten Sie beachten, dass bei so einem Erwerbsweg (Zwangsversteigerungen) ein gewisses Risiko besteht. Denn Sie kaufen die Immobilie wie besehen und es gibt keinerlei Gewährleistung z.B. für Mängel. Sie sollten das Objekt also selber sehr genau prüfen oder besser vom Fachmann prüfen lassen. Denn es ist nicht gesagt, dass die Noch-Eigentümer Sie ins Haus lassen, was Sie nicht durchsetzen können.
Es kann übrigens auch vorteilhaft sein, dem Auftraggeber (z.B. der Bank) nach dem ersten erfolglosen Termin (vor dem 2. Termin) ein Angebot zukommen zu lassen.
Falls Sie zu diesem Thema Fragen haben, kontaktieren Sie uns einfach
]]>Kennen Sie den Marktwert Ihrer Immobilie? Vermutlich möchten Sie weder zu einem völlig überzogenen Preis Ihr Haus anbieten, noch wollen Sie Geld verschenken.
Haben Sie Zeit und Lust, die relevanten Unterlagen zu organisieren und Behördengänge zu erledigen? Es gehört zu meiner Dienstleistung, das für Sie zu erledigen. Ich beschaffe für Sie … Grundbuchauszug, Lageplan mit Katasterauszug, Auszug aus dem Baulastenverzeichnis, Unterlagen aus der Bauakte – z.B. Flächenberechnungen, Baubeschreibung oder Abnahmebescheinigungen, Energieausweis, etc.. Bei Teileigentum: Teilungserklärung, Jahreswirtschaftspläne, Sichtung der Protokolle der Eigentümerversammlungen, etc. . Und ich prüfe die im Grundbuch eingetragenen Rechte und Belastungen.
Sie möchten bonitätsstarke und ins Milieu passende Käufer? Dann müssen Sie Ihren Interessentenkreis mit professionellen Exposés und hochwertigen Inseraten ansprechen.
Um den optimalen Käufer zu finden, ist es häufig nicht ausreichend, die Immobilie in nur einem Medium zu inserieren. Ich arbeite mit einer gestaffelten Verkaufsstrategie und nutze diverse Kanäle. Angefangen von der eigenen Interessentendatei meiner vorgemerkten Kunden, über Social Media bis zu den großen Internet-Portalen.
]]>Denn dann haben Sie eine gute Chance, direkt beim Auftraggeber der Versteigerung (meistens eine Bank), ein noch etwas geringeres Gebot (z.B. 45% also 90.000 €) abzugeben. Nicht selten stimmen die Banken so einem Gebot (nach erfolglosem 2. Termin) zu. Uns sind Fälle bekannt, in denen vor ein paar Jahren z.B. ein 3-Familienhaus im Wert von 260.000 € für sage und schreibe 85.000 € erworben wurde. Hierfür waren ein paar Verhandlungen mit der Gläubigerbank erforderlich.
Allerdings sollten Sie beachten, dass bei so einem Erwerbsweg (Zwangsversteigerungen) ein gewisses Risiko besteht. Denn Sie kaufen die Immobilie wie besehen und es gibt keinerlei Gewährleistung z.B. für Mängel. Sie sollten das Objekt also selber sehr genau prüfen oder besser vom Fachmann prüfen lassen. Denn es ist nicht gesagt, dass die Noch-Eigentümer Sie ins Haus lassen, was Sie nicht durchsetzen können.
Es kann übrigens auch vorteilhaft sein, dem Auftraggeber (z.B. der Bank) nach dem ersten erfolglosen Termin (vor dem 2. Termin) ein Angebot zukommen zu lassen.
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]]>Denn dann haben Sie eine gute Chance, direkt beim Auftraggeber der Versteigerung (meistens eine Bank), ein noch etwas geringeres Gebot (z.B. 45% also 90.000 €) abzugeben. Nicht selten stimmen die Banken so einem Gebot (nach erfolglosem 2. Termin) zu. Uns sind Fälle bekannt, in denen vor ein paar Jahren z.B. ein 3-Familienhaus im Wert von 260.000 € für sage und schreibe 85.000 € erworben wurde. Hierfür waren ein paar Verhandlungen mit der Gläubigerbank erforderlich.
Allerdings sollten Sie beachten, dass bei so einem Erwerbsweg (Zwangsversteigerungen) ein gewisses Risiko besteht. Denn Sie kaufen die Immobilie wie besehen und es gibt keinerlei Gewährleistung z.B. für Mängel. Sie sollten das Objekt also selber sehr genau prüfen oder besser vom Fachmann prüfen lassen. Denn es ist nicht gesagt, dass die Noch-Eigentümer Sie ins Haus lassen, was Sie nicht durchsetzen können.
Es kann übrigens auch vorteilhaft sein, dem Auftraggeber (z.B. der Bank) nach dem ersten erfolglosen Termin (vor dem 2. Termin) ein Angebot zukommen zu lassen.
Falls Sie zu diesem Thema Fragen haben, kontaktieren Sie uns einfach
]]>Denn dann haben Sie eine gute Chance, direkt beim Auftraggeber der Versteigerung (meistens eine Bank), ein noch etwas geringeres Gebot (z.B. 45% also 90.000 €) abzugeben. Nicht selten stimmen die Banken so einem Gebot (nach erfolglosem 2. Termin) zu. Uns sind Fälle bekannt, in denen vor ein paar Jahren z.B. ein 3-Familienhaus im Wert von 260.000 € für sage und schreibe 85.000 € erworben wurde. Hierfür waren ein paar Verhandlungen mit der Gläubigerbank erforderlich.
Allerdings sollten Sie beachten, dass bei so einem Erwerbsweg (Zwangsversteigerungen) ein gewisses Risiko besteht. Denn Sie kaufen die Immobilie wie besehen und es gibt keinerlei Gewährleistung z.B. für Mängel. Sie sollten das Objekt also selber sehr genau prüfen oder besser vom Fachmann prüfen lassen. Denn es ist nicht gesagt, dass die Noch-Eigentümer Sie ins Haus lassen, was Sie nicht durchsetzen können.
Es kann übrigens auch vorteilhaft sein, dem Auftraggeber (z.B. der Bank) nach dem ersten erfolglosen Termin (vor dem 2. Termin) ein Angebot zukommen zu lassen.
Falls Sie zu diesem Thema Fragen haben, kontaktieren Sie uns einfach
]]>Weiterhin müssen zahlreiche wertsteigernde sowie wertmindernde Merkmale für die Festlegung des Preises berücksichtigt werden. Wer ein Haus verkaufen und bewerten möchte, sollte unter anderem analysieren, welche Energieeffizienz das Haus hat, ob es (versteckte) Mängel an der Bausubstanz gibt, wie sich die einzelnen Ausstattungsmerkmale auf den Wert auswirken und wie das Haus genutzt werden kann.
Ebenfalls sollten Sie das Grundbuch auf eventuelle Lasten und Beschränkungen prüfen.
Insbesondere bei der Bewertung eines Hauses stehen private Verkäufer häufig vor Herausforderungen: Bei einer zu niedrigen Bewertung, verkaufen Sie Ihr Haus zu einem zu niedrigen Preis. Bei einer zu hohen Bewertung findet sich nur schwer ein Käufer.
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